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Sifu Ali Ol
Ali Ol begann seine Kampfkunstkarriere 1980 im Alter von 16 Jahren. Zuerst erlernte er Kung-Fu bei Meister Seet Chor Thong und später bei Meister Lim Chin Kim aus Singapur. 1996 traf er den Chow Gar Kuen (周家拳) Meister Chow Kam Po (周錦波) von der Ju Jiang Ying Yong Tang Schule (九江英勇堂) in China und lernte von diesem seine ersten Chow Gar Techniken und Formen. 2005 gründete Ali Ol die German Chow Gar Association (德國周家拳協會) und unterrichtet heute den Chow Gar Kuen Stil an seine Schüler. Neben der traditionellen Ausbildung seiner Schüler beschäftigt er sich intensiv mit der theoretischen und historischen Seite des Kung-Fu. Bereits 2003 gründete er mit seinem Schüler Björn Henke das Kung-Fu WebMag Magazin. Dieses Projekt ist die erste deutsche Online-Zeitschrift die sich ausschließlich mit den chinesischen Kampfkünsten befasst und eine Plattform für alle Kung-Fu Sportler bietet. Für dieses Magazin hat Ali Ol bisher über 50 Berichte, sowie Artikel verfasst, wobei er in dieser Zeit auch seine eigenen Kenntnisse im Chow Gar Kuen Kung-Fu vertiefen konnte. Seit 1990 reist er regelmäßig nach China/Hongkong um sein Wissen über das Chow Gar Kuen zu erweitern. Zurzeit lernt Ali Ol das traditionelle Chow Gar Kuen System in der Chung Oi Chau Biu Martial Arts Association (中外周彪國術體育會) in Hongkong bei den Meistern Ho Hing Chung (何興宗) und Ho Kim Hung (何劍雄). 2006 gründete Ali Ol mit Sifu Andreas Garski (Hung Gar) und Sifu Michael Punschke (Choy Lay Fut) den VERBAND FÜR CHINESISCHE KAMPFKÜNSTE (VFCK) (Zhong Hua Chuan Tong Wu Shu Xie Hui - 中華傳統武術協會). Dieser Verband hat sich zur Aufgabe gemacht die traditionellen Kung-Fu Stile zu pflegen und zu erhalten. Im Oktober 2006 organisierte Ali Ol zusammen mit Sifu Garski und Sifu Punschke erfolgreich die erste Kung-Fu Meisterschaft des VFCK in Siegen. 2009 veröffentlichte Sifu Ali Ol das erstes Buch über das Chow Gar Kuen in deutscher Sprache.  
Dai Si Hing Björn Henke
Björn Henke trainiert seit 2000 den Chow Gar Kuen Stil bei Sifu Ali Ol. 2006 erhielt er von seinem Sifu die Erlaubnis als Assistenstrainer in Siegen zu Unterrichten. 2003 gründete er mit seinem Sifu das Kung-Fu WebMag Magazin. Dieses Projekt ist die erste Online-Zeitschrift die sich ausschließlich mit den chinesischen Kampfkünsten befasst und eine Plattform für alle Kung-Fu Sportler bietet. 
Sifu Andreas Garski
Andreas Garski betreibt seit seinem 8. Lebensjahr verschiedene Kampfkunstarten, seit 1985 speziell den altchinesischen Hung Gar Kung-Fu Stil (洪家拳) mit traditioneller Ausbildung in Hong Kong bei Großmeister Chiu Chi Ling und seinen Eltern Chiu Kau und Shiu Yin. Seit dem Jahr 2002 lernt er nun bei Hung Gar Großmeister Lam Chun Fai weiter.

1987 gründete Meister Andreas Garski zusammen mit seiner Frau Evelyn die German Shaolin Hung Gar Kung Fu Association (seit 1999 = German Hung Gar Association) mit dem Ziel, das traditionelle Hung Gar Kung Fu Erbe in seinem ganzen Umfang in Deutschland zu unterrichten, bekannter zu machen und zu verbreiten. Aufgrund seiner in den vergangenen Jahren erreichten Erfolge ist Meister Andreas Garski heute einer der bekanntesten europäischen Lehrer für traditionelles Hung Gar Kung-Fu. Sein Wissen und seine Fähigkeiten in diesem Stil werden inzwischen in Europa, Asien und Amerika mit grosser Anerkennung durch andere Kung-Fu Grossmeister und Verbände ausgezeichnet und mit zahlreichen Einladungen für Vorführungen und Seminare nicht nur in Deutschland sondern z.B. auch in Hong Kong, VR China, Singapur, Malaysia, Amerika, England, Niederlande, Schweiz, Italien honoriert.

Neben der Tätigkeit als Kung-Fu Lehrer und Organisatoren schrieben Andreas und Evelyn Garski für eines der führenden deutschen Budo-Magazine sowie für das Kung Fu Web-Magazin zahlreiche Artikel über das traditionelle Hung Gar und seine Meister und verfassten ein Buch "Chinesische Kampfkünste - Faszination der Vielfalt". 2006 gründete Sifu Garski mit Sifu Ol und Sifu Punschke den Verband für chinesische Kampfkünste (VFCK) mit dem Ziel der Pflege und Erhaltung der traditionellen Kampfkünste.  
Sifu Michael Punschke
Michael Punschke (Fong Ah-Man), lernte das Hung-Sing Choy Lay Fut Kung-Fu seit 1985 unter Großmeister Lee Koon-Hung in Hong Kong. Er trainiert weitere Choy Lay Fut Richtungen unter Großmeister Wong Doc-Fai aus San Francisco. Den nördlichen Kung Fu Stil Ba Ji Quan (Body Guard Style) und Chen Tai Ji Quan (Lao Jia) unter Meister Adam Hsu in Taiwan. Kali Ilustrisimo bei Master Christopher Ricketts und Dikiti Tirsia Serrada unter Master “Nene” Tortal auf den Phillipinen. Er schrieb verschiedene Artikel für deutsche Kampfkunst Zeitschriften, darunter auch das Kung-Fu WebMag. Seit 2004 freier Mitarbeiter des Kung-Fu WebMag, sowie Herausgeber des ersten deutschen Choy Lay Fut Kung-Fu Buches. Seit 2002 einziger Schüler von Shaw Brother Movie Star und Meister Chi Kuan-Chun (Hung Kuen). 2006 gründete Sifu Punschke mit Sifu Garski und Sifu Ol den Verband für chinesische Kampfkünste (VFCK) mit dem Ziel der Pflege und Erhaltung der traditionellen Kampfkünste.  
Sifu Marc Debus
Im Jahr 1992 machte Marc Debus seine erste Bekanntschaft mit den Kampfkünsten. Er trainierte mit einem Studienkollegen, der den 2.Dan im Karate innehatte, mehrere Monate Selbstverteidigungstechniken. Dieses Training weckte in ihm ein starkes Interesse eine Kampfkunst richtig zu erlernen. Da die traditionellen Karatetechniken, die Marc Debus kennen gelernt hatte, ihm von den Bewegungsabläufen her nicht sehr lagen, begann er sich für das chinesische Kung Fu zu interessieren.

Nach einiger Zeit fand er eine Kung Fu Schule, in der er als Schüler zu lernen anfing. Bereits nach sehr kurzer Zeit ermunterte ihn sein damaliger Trainer eine intensivere Ausbildung zu beginnen, um später selbst Schüler unterrichten zu können. Aus diesem Grund begann Marc Debus seine Ausbildung zum Trainer für Wing Chun Kung Fu. In dieser Zeit hatte er unter anderem Kontakte zu dem Schweizer Rohy Batliwala, der das Wing Chun Kung Fu von Sifu Lo Man Kam und Sifu Duncan Leung erlernt hatte. Dieses System erlernte Marc Debus in Deutschland ausschließlich durch Privatunterricht. Später unterrichtete er dieses System zusammen mit einer Trainingskollegin zwei Jahre in einer eigenen Schule in Nordrhein-Westfalen. Da ihm aber die Vermittlungsmethoden in Deutschland nicht authentisch genug erschienen und auch andere Differenzen mit der damaligen Verbandsleitung auftraten, versuchte er direkten Kontakt zu einem Schüler des letzten Großmeisters Yip Man zu bekommen, um das Wing Chun Kung Fu nach den original Lehrmethoden vermittelt zu bekommen.

Im Jahr 1997 erlebte Marc Debus dann das erste Mal den Unterricht von Sifu Lo Man Kam, der nicht nur Schüler Yip Mans, sondern auch sein Neffe ist, als dieser in Deutschland weilte. Der Unterricht und die sympathische Art des Chinesen begeisterten ihn sofort. Marc Debus entschied sich dafür das Wing Chun Kung Fu zukünftig direkt von Sifu Lo Man Kam zu erlernen. Diesen Schritt unternahm er nicht alleine, sondern er gründete im Jahr 2000 mit Olaf Buschke, Gregorn Eichenauernund Andreas Zerndt, die auch bereits vorher schon direkte Schüler von Sifu Lo Man Kam waren, die German Lo Man Kam Wing Chun Kung Fu Association. Später fand sich auch ein anderer früherer Trainingspartner, Dr. Frank Kuhnecke, in diesem Kreis ein und gehört heute ebenfalls zur Verbandsleitung.

Seit 2001 ist Marc Debus der erste Vorsitzende des Kampfsportvereins Hochtaunus. Im Rahmen der Vereinstätigkeit gibt er sein Wissen um das Wing Chun Kung Fu direkt an seine Schüler weiter. Außerdem bildet er zusammen mit der restlichen Verbandsleitung der German Lo Man Kam Wing Chun Association Trainer aus, die später eigene Schulen leiten werden und das Lo Man Kam Wing Chun System dadurch weiter in Deutschland verbreiten. Er ist seit dem Jahr 2000 durchgehend autorisiert das Lo Man Kam System zu unterrichten und kann die jährlich erforderlichen Urkunden von Sifu Lo Man Kam nachweisen. Marc Debus verfasst seit 2003 regelmässig Artikel für das Kung-Fu WebMag.  
Sifu Christian Kronmüller
Christian Kronmüller begann 1994 im Alter von 14 Jahren mit dem Training der chinesischen Kampf-, Heil- und Bewegungskünste. Nachdem er schon in Deutschland erfolgreich die Ausbildung zum Kung Fu und Qi Gong Lehrer absolvierte, bereiste er direkt nach seinem Abitur zum ersten Mal die Volksrepublik China, um direkt an den Wurzeln weiter zu lernen. In Shaolin angekommen wurde er herzlich von der Familie Liu aufgenommen, die ihn fortan in traditionellem Shaolin Quan Kung Fu und Shaolin Qi Gong unterrichteten. Großmeister Zhang Wen Sheng nahm ihn als Schüler an und lehrte ihn mehr als acht Stunden täglich. Aufgrund der großen Fortschritte, die Christian Kronmüller machte, durfte er Großmeister Zhang Wen Sheng beim Unterrichten assistieren oder sogar selbstständig Gruppen chinesischer Schüler unterrichten. Noch im Jahr 1999 lernte Christian Kronmüller den außerordentlichen Shaolinmeister Shi Yong Chuan kennen, der ihn in Qi Gong und Chan-Buddhismus, Meditation und Philosophie unterrichtete. Er ermöglichte es auch, dass Christian Kronmüller vom Abt des Shaolinklosters Shi Yong Xin als Schüler aufgenommen wurde. Christian Kronmüller bekam den buddhistischen Namen Shi Yan Wu verliehen, was ihn zur 34. Generation der Shaolin zugehörig macht.
Bei seiner Reise 2001, während eines Essens mit Großmeister Zhang Wen Sheng und Meister Liu Haichao, wurde Christian Kronmüller offiziell lehr- und prüfungsauthorisiert für Shaolin Quan und Shaolin Qi Gong. Wieder zurück in Deutschland eröffnete er daraufhin seine eigene Schule.

Christian Kronmüller lernte in China auch traditionelle chinesische Medizin mit Schwerpunkt Qi Gong, Tuina und Akupunktur (Traumatologie, Orthopädie, Schmerztherapie). Seine Ausbildung zum Heilpraktiker hat er Ende 2008 abgeschlossen und therapiert nun in eigener Naturheilpraxis. Im Jahr 2004 wurde Christian Kronmüller vom Shaolinkloster offiziell als Meister anerkannt und leitet heute die Aus- und Weiterbildung der Übungsleiter, Lehrer und Meister in Deutschland. Seine Schüler eröffneten erfolgreich eigene Schulen in Stuttgart, Heidelberg, Altheim usw.

2005 veröffentlichte er sein erstes Buch "Shaolin Quan Kung Fu - Die Einheit von Körper und Geist". Christian Kronmüller verfasst seit 2003 regelmässig Artikel für das Kung-Fu WebMag. 
Sifu Bruno Dorp
Bruno Dorp wurde am 11 März 1961 in Milwaukee geboren. Schon früh interessierte er sich für die asiatischen Kampfkünste und lernte mit sechs Jahren von Freunden einige Bewegungen des Hung Gar Stils. Als er später mit seiner Familie nach Deutschland zog, hatte er das Glück im Alter von 12 Jahren, bei dem bekannten Großmeister Yuen Yik Kai den Hung Kuen Stil der Miu Hin Linie trainieren zu dürfen, der ihn als "Closed Door Student" aufnahm. Das Training war sehr hart und erforderte täglich 6-8 Stunden körperliche Ausbildung. Daneben wurden ihm die wichtigen Werte des Hung Stils vermittelt. In den traditionellen chinesischen Kampfkünsten gibt es keine Gürtelränge, denn wichtig ist nicht die Farbe eines Gürtels, die gar nichts über den Schüler aussagt, sondern vielmehr das Können und Verhalten des Schülers. Der Rang eines Schülers richtet sich nach seinem Verhalten, seiner Disziplin und seiner Loyalität. Er spiegelt sich in seinem Wesen wieder. Bruno Dorp bestand seine Prüfung zum Meister mit Auszeichnung, doch wurde ihm beigebracht, dass ein Meister nie mit dem Lernen aufhört. Sifu Dorp gründete im September 1994 die Kampfkunstschule "Shaolin Kung Fu Wesel" und verfügt über eine mehr als dreißigjährige Erfahrung in der Kampfkunst. Bruno Dorp verfasst seit 2004 regelmässig Artikel für das Kung-Fu WebMag.  
Sifu Jochen Wolfgramm
Geboren am 25. Mai 1965, studierte Jochen Wolfgramm erst in Münster Philosophie, Sinologie und Germanistik, beendete 1998 seine Ausbildung zum Physiotherapeuten (Sportphysiotherapeut seit 2000) und arbeitet seitdem in diesem Beruf. 1989 begann er die Ausbildung im Seven Star Mantis Stil in Münster bei Holger Heek und wurde 1997 direkter Schüler von Sifu Lee Kam Wing aus Hong Kong, in dessen Association er 2004 Chiefinstructor wurde. Im Sommer 2001 setzte er der Grundstein des heutigen Bailung e.V.

Neben dem Unterricht des Mantis Kung Fu (Tang Lang Quan), unterrichtet er auch Yang Taiji und Qi Gong und den traditionellen Löwentanz. Seit 2005 ist er Schüler von Sifu Mike Martello, Antwerpen, der leider 2009 unerwartet verstarb. Bei diesem lernt er zur Zeit neben der Vertiefung des Yang Taiji Quan weitere Techniken und Stile der inneren CMA Richtung (wie Bagua, Tong Bei, Qi Gong etc) und auch die verschiedenen Aspekte des Tang Lang Quan, Tong Bei Quan und Shuai Jiao. 2008 begann er bei Sifu Mike Martello das Babu Tang Lang zu erlernen. Jochen Wolfgramm verfasst seit 2004 regelmässig Artikel für das Kung-Fu WebMag.  
Sifu Mario Pestel
Den Kampfkünsten widmet Mario Pestel sich seit 1984, wobei ihm sein 7 Semester umfassendes Sinologie – Studium (Chinesische Sprache und Kultur) zugute kam. Dabei trainierte er Judo, Shotokan und Kyokushinkai Karate, Ninjutsu, Kali und andere Stile. Chen-Stil Taijiquan begann Mario Pestel 996 bei Mario Kohn und Cheng, Lijun. Ersterer unterrichtete ihn nicht nur im Chen Taiji, sondern auch mit zwei Shaolin-Mönchen (Shi Xing Shuai und Shi Xing Qing) im Shaolin Gongfu. Seine erste China- Reise 1997 führte Mario Pestel zum Training in den Song Shan Shaolin-Tempel. 2001 erhielt Mario Pestel die Lehrerlaubnis (Zertifikat) und ist seitdem Inhaber und Leiter einer eigenen Schule in Berlin. Im August 2004 bestand er in China vor einer offiziellen Jury der Chinesischen Wushu Assoziation die Prüfung zum 3. Duan (Shifu / Meister).

Regelmäßig fliegt Mario Pestel nach China und lernt direkt von hochrangigen Meistern, die auch auch seine Schule Chen Taiji Berlin besuchen, wie z. B. Zhao Fenglin, Shen Xijing, Chen Zhenglei, Zhang Dongwu, Chen Zhiqiang u.a. Kampfkunst, chinesische Medizin und Philosophie. Mario Pestel verfasst seit 2004 regelmässig Artikel für das Kung-Fu WebMag.  


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