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Kung-Fu

für Kinder



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Seit mehreren Jahren unterrichten wir in der Kung-Fu & Qi Gong Schule in Senden mit großem Erfolg Shaolin Quan Kung-Fu für Kinder. Dabei teilen wir die Kinder in Vorschulkinder (4-6 Jahre) und Schulkinder (6-12 Jahre) ein. Wenn ein Kind das zwölfte Lebensjahr erreicht hat, kann es selber entscheiden, ob es noch zwei weitere Jahre bei den Kindern mitlernen möchte, oder ob es in die Erwachsenengruppe wechselt. Die Vorschulkinder, von uns liebevoll "Kung-Fu Zwerge" genannt, haben zweimal die Woche eine halbe Stunde Unterricht, die Schulkinder dreimal die Woche jeweils eine ganze Stunde. Der Unterricht wird komplett von Sifu Christian Kronmüller persönlich abgehalten, der in der Familie Liu das Shaolin Quan Kung-Fu erlernte und sich darüber hinaus seit vielen Jahren mit Qi Gong, traditioneller chinesischer Medizin und der Philosophie Chinas beschäftigt.

Im vergangenen Jahr hatten wir die Möglichkeit, das Kinder Kung-Fu an Schulen und Kindergärten, sowie an sozialen Einrichtungen vorzustellen. Viele Menschen, gerade Pädagogen, haben gegenüber Kampfkunst und Kampfsport enorme Vorurteile – wenn man die große Zahl der schwarzen Schafe unter den Kampfkunst- und Kampfsportlehrern betrachtet, leider nicht ganz unbegründet. Darum war es uns ein sehr wichtiges Anliegen, durch gezielte Schnupperkurse für Kinder und auch für Eltern, Pädagogen und Therapeuten, diese Vorurteile abzubauen und die vielen Vorteile unserer Kunst zu präsentieren.

1. Gesellschaftliche Grundlagen
Das Kung-Fu ist eine Kunst, die in der Gruppe erlernt wird und dennoch ist jeder für sich selber verantwortlich. Der persönliche Lernerfolg ist nicht abhängig von der Leistung Anderer, sondern beruht auf der eigenen Arbeit, Ausdauer und Motivation. Innerhalb der Kung-Fu Familie gibt es eine strenge Ordnung, in der jeder Schüler eine bestimmte Position innehat und damit Rechte und Pflichten übernimmt. Dies ist für viele Kinder sehr wichtig, die oftmals orientierungslos zwischen Elternhaus, Schule und Freundeskreis umherirren. Während die Kinder im Meister eine Person haben, zu dem sie aufschauen können, der sie lehrt, auf sie achtet und gleichzeitig als Freund zur Seite steht, haben sie mit den Mitschülern innerhalb der Kung-Fu Familie "Geschwister", mit denen sie sich arrangieren müssen, aber sich gegenseitig unterstützen. Gleichermaßen haben die Kinder auch die Aufgabe, neuen und jüngeren Kindern den Einstieg in das Kung-Fu und die bestehende Gruppe zu erleichtern. Auch können die älteren Kinder assistieren, dienen den Jüngeren als Vorbild und werden so erzogen, schon früh Verantwortung zu übernehmen.

2. Pädagogik
Kung-Fu ausüben bedeutet Lernen durch Erfahrung. Übungen, die gelehrt werden, haben allesamt das gleiche Ziel: Sie sollen dem Schüler (in diesem Fall dem Kind) den richtigen Weg aufzeigen, um eigene Erfahrungen zu sammeln und diese positiv zu verwerten. Der Meister steht dabei natürlich mit hilfreichen Tipps und Tricks zur Seite – die Hauptarbeit leistet aber jedes Kind selbst. Ich möchte die Kung-Fu Pädagogik anhand der sechs Grundlagen der Shaolin erklären:

Gelassenheit
Jedes Kind verarbeitet Emotionen auf seine eigene Art und Weise. Das eine Kind lässt die Emotionen frei heraus – es schreit vor Wut, weint vor Trauer, kullert sich vor Freude und grübelt über misslungene Dinge. Das andere Kind gibt sich bedeckt, zeigt seine Emotionen nicht, frisst alles in sich hinein und wieder ein anderes Kind reagiert völlig paradox. Durch intensives Kung-Fu Training werden die Emotionen bewusst erlebt und somit kennen gelernt. Kinder lernen, die Emotionen zu kontrollieren und in sinnvolle Bahnen zu lenken. So wird aus Ärger und Wut Tatendrang, aus Angst wird (lebenswichtige) Vorsicht und aus Verwirrung Neugier.

Schnelligkeit
Körperliche Schnelligkeit kommt im Kung-Fu durch das ständige und ausdauernde Üben und unzählbare Wiederholen der einzelnen Übungen. Das Reflextraining fördert die schnelle Auffassungsgabe der Sinnesorgane und das korrekte und fixe Verarbeiten der Sinneseindrücke im Gehirn. Damit wiederum wird auch die Schnelligkeit geschult, um sinnvolle Entscheidungen zu treffen und auch in verbalen und mentalen Belangen adäquat und prompt zu reagieren.

Ehrlichkeit
Ehrlichkeit zu sich selbst und zu anderen Kindern ist nicht nur im Kung-Fu wichtig. Die Auseinandersetzung mit Zweikampf, Selbstverteidigung und Emotionen ist die ehrlichste Art und Weise der Kommunikation zwischen zwei Menschen.

Flexibilität
Das Erkennen, Anpassen und das flexible Reagieren auf neue Situationen und Gegebenheiten, ist eine der wichtigsten Eigenschaften in der Kampfkunst, die auch im alltäglichen Leben ständig von Nöten ist. Sobald die Partnerübungen freier werden, d. h. mehrere Möglichkeiten an Angriff und Abwehr zur Auswahl stehen, wird Flexibilität enorm trainiert.

Prioritäten
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Setzen richtiger Prioritäten. Kinder sollen sich selber Ziele und Prioritäten setzen. Eltern werden bei uns angehalten, den Kindern im Bezug auf Kung-Fu so weit wie möglich Entscheidungsfreiheit zu gewähren. Das Kind soll selbst entscheiden, wann, wie lange und wie oft es trainieren möchte, ob es an einem Wettkampf teilnehmen mag oder sich zutraut, eine Prüfung zu machen. So werden Kinder selbstständig und lernen, nicht nur die Entscheidungen zu treffen, sondern auch mit den daraus resultierenden Konsequenzen zu leben.

Einzigartigkeit
Jeder Mensch ist einzigartig – und daher ist das Kung-Fu jedes einzelnen Menschen ebenso einzigartig. Kinder werden im Kung-Fu nicht zum stupiden Nachahmen animiert, sie werden vielmehr sensibel gemacht für das Spüren und Fühlen eigener Bewegungen, Eindrücke und Körperwahrnehmungen. Jedes Kind geht den Weg der eigenen Entwicklung und das Kung-Fu entwickelt sich mit dem Kind und durch das Kind. Anders als in vielen militärischen Kampfsportarten (z. B. Taekwondo), wo das Ziel die Perfektion der einzelnen Bewegung ist, versucht man im Kung-Fu das Resultat zu perfektionieren. Nicht der Block an sich – sondern die Abwehr muss perfekt sein. Nicht der Schlag – sondern der Treffer. Nicht die Atemübung – sondern die Atmung.

Fazit:
Die Pädagogik der Erziehung und die Lehre des Kinder Kung-Fu sind völlig undogmatisch und widersprechen nicht Eltern und Schule. Somit bietet das Kinder Kung-Fu Training eine optimale Unterstützung der Erziehung durch Elternhaus und Schule.

3. Sportmedizinische Grundlagen
Kung-Fu ist Kampfkunst, jedoch möchte ich hier auf die sportlichen Aspekte gesondert eingehen. Kinder, die Sport treiben, sind ausgeglichener und haben eine konstantere körperliche und geistige Entwicklung. Im Kung-Fu Training wird der Körper gekräftigt und gestärkt. Muskulatur wird physiologisch aufgebaut und die Kinder lernen, mit dem gesamten Körper zu arbeiten. Ebenso wird der Körper gedehnt, was zu einer enormen Beweglichkeit führt. Diese Aspekte, auch Fitnessaspekte genannt, sind im Kung-Fu genauso vorhanden, wie in Sportarten wie Fußball oder Turnen. Über den Fitnessaspekt hinaus, hält traditionelles Kung-Fu aber auch Körper und Geist fit und gesund, durch die Wirkung der Übungen im Sinn der traditionellen chinesischen Medizin. Der Fluss der Lebensenergie Qi wird durch die Übungen des Kung-Fu angeregt und harmonisiert. Die Atmung wird verbessert und intensiviert, was zu einer besseren Sauerstoffversorgung des Körpers führt. Eventuelle Erhöhungen von Blutdruck und Herzfrequenz können somit normalisiert werden. Die Tätigkeit der Verdauungsorgane wird durch die Bewegung im Kung-Fu gefördert und unterstützt. Eine Beschäftigung mit Emotionen wie Wut, Zorn und Angst hat letztendlich auch noch eine ausgleichende Wirkung auf den Hormonhaushalt. Das Argument, Kampfsport und Kampfkunst berge ein hohes Verletzungsrisiko, kann man widerlegen, in dem man sich die Mühe macht, Statistiken zu vergleichen. Lernt man Kung-Fu bei einem verantwortungsbewussten Lehrer, lässt sich das Verletzungsrisiko durch Kung-Fu minimieren, sodass es deutlich unter dem Risiko bei Fußball, Schulsport oder Ähnlichem liegt.

4. Philosophische Grundlagen
Unser Shaolin Quan Kung-Fu kommt aus dem buddhistischen Kloster Shaolin. In diesem Kloster lehrte der indische Mönch Bodhidharma die Lehre des Chan-Buddhismus. Diese sagt letztendlich, dass in jedem einzelnen Lebewesen ein Stück "Buddha" (Erleuchtung, Ur-Natur, Vollkommenheit) ruht, das es zu Erwecken gilt. Dieses wird erreicht durch die Arbeit an Körper und Geist durch den achtfachen Pfad des Buddhismus (rechtes Denken, rechtes Reden, rechtes Handeln, rechtes Meditieren,...). Im Kinder Kung-Fu werden Kinder angehalten, jedes Lebewesen zu respektieren und zu achten. Jeder Mensch hat eine Chance, sich zu verwirklichen, sein Ziel zu erreichen und die anderen Menschen sollen ihn bei dieser Aufgabe unterstützen. Kampfkunst wird als eine Gabe betrachtet, die den Schüler anderen Menschen durch das Wissen und die Fähigkeiten überlegen macht. Diese Kunst wird daher nicht missbraucht, sondern genutzt, um anderen Menschen zu helfen. Die Kung-Fu Familie setzt sich zusammen aus Menschen verschiedensten Alters, verschiedenster Kultur und verschiedenster Lebensstände. In der Kung-Fu Familie hat jeder die gleichen Chancen und Möglichkeiten. Daher gibt es aufgrund der genannten Faktoren keine Unterscheidung.



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Spielerischer Unterricht
Kinder Kung-Fu ist eine optimale Möglichkeit, Kinder individuell zu fördern und zu unterstützen. Wichtig ist, dass der Wille vom Kind selbst kommt. Eltern sollten ihre Kinder zu nichts zwingen. Dies stellt den Kung-Fu Lehrer vor eine schwierige Aufgabe: Er muss es mit seinem Unterricht schaffen, die Kinder zu motivieren und zu fördern. Er muss für Abwechslung sorgen und sollte die Inhalte des Kung-Fu spielerisch unterrichten können, daher möchte ich hier ein paar unserer "Kung-Fu Spiele", mit denen wir äußerst gute Erfahrungen gemacht haben, einmal beschreiben:

Ma Bu Fangen
Unser klassisches Aufwärmspiel ist das Ma Bu Fangen. Ein Fänger fängt die anderen Kinder, die dann in Ma Bu stehen müssen. Die Kinder, die noch nicht gefangen sind, können unter Ma Bu durchschlüpfen und so die anderen Kinder befreien. Ziel des Fängers ist es, alle Kinder in Ma Bu stehen zu lassen.

Tan Tui
Die Kinder stehen aufgereiht mit geschlossenen Beinen und angezogenen Fäusten. Auf Kommando kicken die Kinder mit Schnappkicks (Tan Tui), die sie mit der gegenüberliegenden Hand abklatschen. Kinder, die dabei das Gleichgewicht nicht halten oder langsamer sind, als die anderen Kinder, machen 10 Liegestützen.

Ma Bu Tui Shou
Immer zwei Kinder stehen sich auf der Mattenfläche in Ma Bu gegenüber. Die Hände berühren sich. Auf Kommando dürfen die Kinder schubsen und ziehen, um das Gegenüber aus dem Gleichgewicht zu bringen. Sobald ein Kind den Fuß bewegt oder mit der Hand den Boden berührt, hat das andere Kind einen Punkt.

Bodenkampf
In unseren Schulen beginnen die Kinder von Anfang an auch mit Bodenkampf. Der Bodenkampf ist für Kinder eine gute Möglichkeit, Berührungsängste abzubauen und an das Kämpfen herangeführt zu werden, ohne Verletzungsrisiko und Angst vor Schlag- oder Kicktechniken. Bodenkampf beginnt bei den Kindern immer spielerisch mit Schieben und Ziehen, Festhalten und Klammern. Weder Hebel-, Würge- oder Schlagtechniken sind erlaubt. Es geht primär rein um das Festhalten des Gegenübers. So macht es den Kindern Spaß und Freude und es gibt immer zwei Sieger – einen Sieger nach Punkten und einen Sieger an Erfahrung! Fortgeschrittene Kinder, die eine gewisse Reife mitbringen und lange Jahre in unseren Schulen üben, dürfen dann einzelne, ungefährliche Hebel-, Halte- und Würgegriffe anwenden, stets aber unter Aufsicht des Meisters oder der Übungsleiter. Für mich als Übungsleiterin ist es immer wieder spannend, anzusehen, was für eine tolle Entwicklung Kinder im Bodenkampf machen können. Sie bewegen sich geschmeidig, schnell und verspielt wie junge Katzen und niemals sieht man Aggressionen in ihnen aufsteigen. Oftmals lachen die Kinder beim Kämpfen und freuen sich mit dem „Gegner“, der es wieder geschafft hat, sich aus dem Griff des anderen herauszuwinden. Wenn eine Bodenkampfstunde gut verläuft und der Meister zufrieden ist mit der Leistung und dem Verhalten seiner Schüler, werden die Kinder mit einem weiteren Spiel belohnt:

Shaolin Rumble
Bei diesem Spiel, das wir stets zum Abschluss der Bodenkampfstunden spielen, sind alle Kinder auf der Mattenfläche. Bei Kommando müssen die Kinder versuchen, sich gegenseitig von den Matten zu ziehen oder zu schieben. Berührt ein Kind mit einem Körperteil den Boden neben den Matten, muss es sich an den Rand setzen und warten. Das Kind, welches zum Schluss auf den Matten übrig bleibt, hat gewonnen!

Grundübungen, Formen und Selbstverteidigung
Natürlich üben sich die Kinder auch in den Grundübungen und Formen des Shaolin Quan Kung-Fu. Gerade die Formen haben es den Kindern auch sehr angetan. Viele Eltern berichten uns von Kindern, die täglich im Garten, im Keller oder im elterlichen Schlafzimmer Formen üben, um auf die Kung-Fu Stunden vorbereitet zu sein. Das Merken der oft langen Bewegungsabläufe, schult auf besondere Art und Weise Gedächtnis, Merkfähigkeit und Konzentration. Die Verbindung von mentaler Arbeit und körperlicher Bewegung ist multifunktionales Lernen und jeglicher anderen Lernform weit überlegen!

Die Grundübungen des Kinder Kung-Fu schulen die Koordination der Kinder. Hierbei steht die Links-rechts-Koordination im Vordergrund, die in jeder Stunde trainiert wird. Die Koordination zwischen Armen und Beinen wird anhand der "Wai San He" (drei äußeren Harmonien) trainiert. Diese sind die Harmonie zwischen Schulter und Hüfte, Harmonie zwischen Ellbogen und Knie und die Harmonie zwischen Hand und Fuß.

Selbstverteidigung steht ebenso auf dem Programm der Kinder, jedoch muss man realistisch sagen: Ein Kind kann sich nicht effektiv gegen einen Erwachsenen verteidigen. Dagegen spricht schon das Kraft- und Größenverhältnis zwischen dem erwachsenen Angreifer und dem kleinen Kind. Dennoch ist die Selbstverteidigung ein wichtiger Punkt im Unterricht. Grundübungen der Selbstverteidigung schulen wichtige Reflexe und bauen eine stabile Grundlage für weiteres Training, wenn das Kind älter ist. Außerdem sind es die Selbstverteidigungsübungen, die das Selbstbewusstsein stärken, was die Kinder aus der typischen "Opferrolle" bringt und ihnen Möglichkeiten aufzeigt, erst gar nicht in gefährliche Situationen zu geraten.

Zusammenfassung
Sifu Christian Kronmüller hat im Laufe der Jahre ein umfassendes Lehrprogramm zusammengestellt, was bei Kinder und Eltern, Therapeuten und Pädagogen immer mehr Anklang findet. Nicht zuletzt durch tolle Erfolge bei gesundheitlichen Störungen wie Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose), Wachstumsschmerzen, Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder Verhaltensstörungen empfehlen mittlerweile sogar Arztpraxen den Unterricht von Kampfkunst bei Kindern. Dass ihm dabei der Spagat gelingt zwischen moderner Pädagogik, welche den Kindern Spaß bringt, und dem traditionellen Unterricht, zeigen auch die Erfolge der Shaolin Quan Kung-Fu Kinder bei den Wettkämpfen in Formen und Leichtkontakt.

Mit den Kindern der Kindergruppen hat Sifu Christian Kronmüller wichtige Verhaltensregeln zusammengestellt, nach denen sich alle zu richten haben:

1. Der Unterricht beginnt pünktlich mit dem traditionellen Gruß. Jeder achtet auf saubere und ordentliche Kleidung.

2. Im Kinder Kung-Fu üben wir stets miteinander, niemals gegeneinander!

3. Den Erklärungen des Meisters wird aufmerksam zugehört. Geübt wird dann genau das, was der Meister gezeigt hat und keine anderen Übungen.

4. Kung-Fu dient der Selbstverteidigung. Es wird nicht grundlos gezeigt und auch nicht gebraucht, um andere zu verletzen. Wer nicht kämpfen muss, hat schon gewonnen!

5. Die älteren und größeren Kinder helfen den jüngeren und kleineren Kindern.

6. Der Unterricht endet mit dem traditionellen Gruß.

7. Es wäre klasse, wenn Kinder neben dem Unterricht ihre Übungen auch zu Hause üben!

Für jede traditionelle Schule ist das Kinder Kung-Fu mit Sicherheit eine Bereicherung im Angebot und für die Lehrenden eine Erfahrung, die ich persönlich nicht missen möchte.

© Christian Kronmüller / Anastasia Nisin
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